Christus-Marien-Netzwerk

Rundbriefe

Rundbrief 7

Jesus und die Hexe (Teil 1)

 

15.10.2018

 

Liebe Freundin, lieber Freund im Christus-Marien-Netzwerk,

liebe*r Leser*in meiner Website!

 

Dies ist kein Channeling – wie du vielleicht schon aus dem Titel ersehen hast. Ich habe vor einigen Wochen meinen Kanal zur Geistigen Welt hin geschlossen, was „Sprech-Botschaften“ betrifft. Auf meine persönliche Vorgeschichte hierzu möchte ich nicht näher eingehen, obwohl ich dies ursprünglich beabsichtigt hatte. Die Entscheidung meinen Kanal zu schließen hing mit einer ganz bestimmten menschlichen Begegnung zusammen, die mich in vieler Hinsicht neue Weichen in meinem Leben stellen ließ. Auf dem Weg über diese Begegnung lernte ich auch die innere Kraft – den Archetypus – in mir kennen, die ich meine „Hexe“ nennen möchte. Seither schreibe ich also keine Channelings mehr, sondern die Worte möchten aus Mir Selbst heraus fließen. Wobei ich mich allerdings sehr wohl verbunden fühle, inspiriert, geliebt, unterstützt…

 

Ich möchte in diesem Brief also über Jesus und die Hexe schreiben, und zwar in erster Linie über Jesus und die Hexe als Archetypen in unserem Inneren. Archetypen sind nach C.G. Jung Figuren – Energien, würden wir heute wohl sagen – des Kollektiven Unbewussten der Menschheit. Nach meinem Verständnis nun nehmen der Archetypus des Weiblichen, die „Anima“, und der Archetypus des Männlichen, der „Animus“ in der kollektiven Seele zahlreiche Gestalten an – „heile“ und „unheile“. Im Feld des Kollektivs der vom Christentum geprägten Menschen ist mit Sicherheit als Animus-Figur Jesus Christus allgegenwärtig und im Zentrum stehend. Auf der Seite der Anima bietet sich Maria Magdalena an, die Rolle seiner Partnerin zu spielen – was damals auf der historischen Bühne gewiss auch der Fall war. Ich wähle nun aber an ihrer Stelle die Hexe, wobei ich behaupten möchte, dass nach dem Verständnis der katholischen Kirche Maria Magdalena durchaus in deren Definition einer solchen gepasst hätte. Maria Magdalena wurde als „Hure“ oder „Sünderin“ bezeichnet, wobei die Tatsache zum Anlass genommen wurde, dass sie – unter anderem – eine erotische und leidenschaftliche Frau war, die außerdem zur Priesterin der Liebe ausgebildet war.

 

Warum wähle ich aber die Hexe? Ich möchte sie in mein eigenes und in unser aller Bewusstsein hoch holen. Über einige Jahrhunderte war dieser Teil unserer Seele nämlich in die Tiefen unseres Unbewussten hinein verdrängt – es hängt wohl mit der Herrschaft des Patriarchats zusammen, der wir alle unterworfen waren ohne uns dessen bewusst zu sein. Die Hexe – auch wenn nicht alle Menschen im christlichen Kulturkreis solche Inkarnationen durchlebt haben – gehört aber zu uns, ist ein Aspekt unserer Anima. Und in gewisser Weise können wir sie als eine „Gegenspielerin“ von Jesus Christus verstehen, die in unserer Seele mit diesem versöhnt werden sollte, könnte, möchte…

 

Möchte sie sich denn versöhnen? Nach meiner Wahrnehmung – auch aus der Selbstbeobachtung heraus gewonnen – ist der Anteil der Hexe in uns außerordentlich zornig auf Jesus. Genau genommen ist sie natürlich zornig auf die Kirche, zornig auf den „Pfaffen“, der sie kriminalisiert, verfolgt, gefoltert und verbrannt hat. Da aber die Kirche sich bei diesen Verfolgungen stets auf Jesus berufen hat, projiziert die Hexe ihre Wut auch auf ihn. Und in diesem Zusammenhang darf ich dir „beichten“, dass ich selbst seit ungefähr 20 Jahren einen mir unerklärlichen Zorn gegen Jesus immer wieder bei mir festgestellt habe. Ich hatte keine Ahnung, woher diese Wut eigentlich kam – bis ich vor einigen Wochen diese Hexe in meiner Seele entdeckte. Bei mir persönlich bin ich sicher, dass ich auch mindestens eine entsprechende Inkarnation hatte, die sehr traumatisch endete. Ich vermute aber, dass die historische Erfahrung der Hexenverfolgungen im kollektiven Bewusstsein der Menschen des christlichen Abendlandes gespeichert ist und damit auch im Bewusstsein jedes einzelnen Individuums. Daher sage ich, dass die Hexe ein Aspekt unserer Anima ist, der Versöhnung mit Jesus nötig hat.

 

Vielleicht bist du, der*die du dies jetzt liest, diesem Anteil in dir noch nicht begegnet, einfach darum, weil du die Liebe von Jesus spürst und diesen unterdrückten Zorn der Hexe bisher nicht wahrnehmen konntest. Ich bin aber überzeugt davon, dass er auch in dir irgendwo ganz da unten vor sich hin simmert oder auch heimlich kocht…

 

Wer ist sie nun, genau genommen, diese Hexe? Für mich ist sie die „Wilde Frau“ und irgendwie verwandt mit Lilith. Die Hexe ist die wilde und erotische Frau, die frei sein will und dies auch lebt. Zugleich ist sie die Wissende und Weise Alte, die Frau, die auch Heilerin, Heilkundige, Kräuterkundige, Hebamme und vieles mehr ist. Außerdem ist sie eine Magierin, die sowohl die „Schwarze“ wie die „Weiße“ Magie beherrscht – in heutigen Worten, sie ist eine kundige Energiearbeiterin. Vor dieser „Lilith“ nun hatten und haben die Kirchenmänner eine gewaltige Angst. In den Jahrhunderten der Verfolgung erklärten sie sie zur „Buhle“ des Teufels. In den Verhören der Inquisition wurden die angeklagten Frauen unter der Folter gezwungen, ihren „Sex mit dem Teufel“ zu „gestehen“, und die Folterer waren sehr begierig darauf, genaue Details dieses angeblichen Geschlechtsverkehrs aus der Teufelsbuhle heraus-zupressen. Ich gehe davon aus, dass die Hexe nach ihrem „Geständnis“ außerdem dazu gezwungen wurde, „reuig“ sich auf das Kreuz zu verpflichten, wodurch ihre Wut gegen Jesus noch stärker nachvollziehbar würde.

 

Für heute möchte ich dir vorschlagen, liebe Freundin, lieber Freund, dass du in einer ruhigen Stunde einmal in dich selbst hinein spürst, ob diese Anima-Figur der Hexe tatsächlich auch in dir lebt. Denn wie ich sie wahrnehme, benötigt sie kollektive und individuelle Erlösung und wirkliche Aussöhnung mit Jesus. Auf diesen in seiner Eigenschaft als sehr komplexe „Animus-Figur“ in uns Christenmenschen möchte ich demnächst eingehen.

 

Herzlichst, Ines

Rundbrief 6

Christus-Marien-Energie

 

Ihr Lieben alle,

seit unserer letzten Botschaft sind etliche Wochen ins Land gegangen, aber das hat seine guten Gründe. Heute nun möchten wir, Jesus und Maria Magdalena, in den Meister-Energien SANANDA und Lady NADA zu euch sprechen. Wir machen die Christusenergie zum Thema, über welche ja Ines im Frühjahr 2014 ein kleines Buch zusammen mit Sananda geschrieben hat. Dieses ist ein Jahr später beim Ch.Falk-Verlag herausgekommen und hat inzwischen einige Verbreitung gefunden. „Die Christusenergie – Einweihungen und Praxis“ brachte eine relevante Neuerung herein, nämlich die Selbstermächtigung. Jede*r, der*die sich alle 56 Einweihungen nacheinander aus dem Universum „abgeholt“ hat, ist ermächtigt, sich selbst anschließend zur Meister*in der Christusenergie zu erklären. Und kein Mensch und keine*e aufgestiegene Meister*in hat das Recht, ihm*ihr diese Meister*innenschaft abzusprechen.

 

Das Buch enthält allerdings noch eine mentale Begrenzung, die mit dem begrenzten Bewusstsein von Ines zum Zeitpunkt des Channelings im Frühjahr 2014 zu tun hat: Ines‘ Bewusstsein für die Bedeutung der Weiblichen Seite Gottes befand sich damals noch sozusagen in den Kinderschuhen. Was sie nicht sehen konnte: Die heilige Christusenergie ist selbstverständlich maskulin und feminin in Einem, aber die Menschen denken an einen Mann, nämlich den historischen Jesus, wenn sie das Wort „Christus“ hören oder lesen. So entsteht ganz automatisch und unbewusst die Überzeugung, dass die Christusenergie männliche Energie sei. Daher führen Wir hier und heute den Begriff

 

Christus-Marien-Energie

 

neu ein und wir bitten euch alle, diesen Begriff ab sofort zu verbreiten. Für die Weibliche Seite haben wir den Namen „Maria“ gewählt, weil unter diesem Namen zur Zeit Jesu mehrere heilige Frauen für die Liebe gewirkt haben, unter anderem seine Mutter Maria und seine Frau Maria Magdalena sowie auch Maria von Tyana, Jesu erste Frau. (Wir erinnern hier an den zweiten Rundbrief!)

 

Was ist das, die Christus-Marien-Energie? Im Buch wird darauf hingewiesen, dass sie die Heilenergie der Neuen Zeit ist und identisch mit der Energie der Quanten. Heilung mit der Christus-Marien-Energie ist also sozusagen eine Variante der Quanten-Heilung. Heute möchten wir aber noch ein paar Worte mehr dazu sagen: Die Christus-Marien-Energie war schon zu Zeiten von Lemuria bekannt, und zwar als männlich-weibliche Energie, die CHI genannt wurde. Die Priester*innen und Schaman*innen von Lemuria wussten, dass dieses CHI gleichbedeutend mit der göttlichen Schöpfer*innen- und Liebes-Energie ist. Ihr könnt diese Energie auch einfach „Herzensenergie“ nennen, nämlich Energien aus dem Herzen der Schöpfer*in Selbst!

 

Wenn du als Meister*in der Christus-Marien-Energie dich also als Kanal für diese heilende Liebes-Energie zur Verfügung stellst, dann tust du dies auf dem Wege über dein eigenes offenes Herz. Liebe fließt von Herz zu Herz – vom Herzen der Schöpfer*in zum Herzen der menschlichen Meister*in und von dort zum Herzen der Klient*in, die Heilung finden möchte. Ist das Herz der Klient*in offen für diese Heilung, dann kann diese geschehen, völlig mühelos. Genau dann kann das geschehen, was die Menschen ein „Wunder“ nennen. Eigenverantwortung also auch hier, auf der Seite der Klient*in! Nur wenn du als Mensch*in offen bist im Herzen, offen für deine eigene Heilung, dann kommt sie auch zu dir, das aber unweigerlich!

 

Wir möchten dich, liebe Leser*in dieser Botschaft, bitten, unsere Worte so tief auf dich wirken zu lassen wie es dir möglich ist. Wir möchten dich bitten, dein Herz ganz weit für die Christus-Marien-Energie zu öffnen, ganz gleich, ob du schon in der Meister*innenschaft bist, oder nicht. Und wenn du unser kleines Buch noch nicht kennst, dann freuen wir uns, wenn du es dir besorgst. Ines schickt es dir gerne zu auf dem Wege über ihren Shop auf ihrer neuen Website, und sie schenkt dir dazu auch eine persönliche Widmung.

 

Erblühe in deiner Herzenskraft!

 

In tiefer Liebe zu dir

Jesus und Maria Magdalena / Sananda und Lady Nada

Rundbrief 5

Zeige dich!

Liebe Schwester, lieber Bruder,

heute werden wir einmal ganz konkret, wir beide, Yeshua/Jesus und Maria Magdalena. Und es geht dabei um DICH, um dich ganz persönlich! Wir brauchen dich nämlich. Die Menschheit braucht dich, die Erde braucht dich, GOTT-VATER-MUTTER braucht dich! „Was, ausgerechnet mich? Wieso denn? Was bin ich denn so Besonderes?“, fragst du jetzt vielleicht erstaunt. Weißt du es, oder weißt du es noch nicht so recht? Du bist ein Kind Gottes! Und: Du bist einzigartig! Es gab und gibt nicht und es wird niemals geben ein Wesen im gesamten Universum, das haargenau so ist wie du. Kein Wesen hat jemals haargenau dieselben Erfahrungen gemacht wie du, kein Wesen geht auf der Grundlage des eigenen Erfahrungsschatzes mit seinen Erfahrungen haargenau so um wie du. Kein Wesen ist der Brillant, der so geschliffen ist wie Du es bist. Kein Wesen bringt dasselbe Potenzial mit wie du. Wir wiederholen es: Du bist einzigartig. Es gibt dich nur einmal in dieser Zeit. Und du hast als Seele ganz eindeutig gewählt, JETZT HIER zu sein, sonst wärest du nicht hier! Was also hält dich noch davon zurück, dich auch zu zeigen? Du tust es doch schon, meinst du? Ja… (Lächeln), ein wenig… Es gibt immer ein Mehr und ein Weiter! Wir sagen dir was: Du hast den Finger ständig am „Dimmer“, um dein Licht so bescheiden wie möglich zu halten! Ja, es gibt einige unter euch, die sich schon ein wenig heraus gewagt haben aus der Deckung. Unsere Ines gehört zu ihnen, aber wir werden dir gleich noch erzählen, was die Göttliche Quelle in diesem Jahr auch noch von ihr erwartet!

 

Weißt du, liebe Schwester, lieber Bruder, es ist die Zeit gekommen zu handeln. Die Qualität dieses Jahres 2018 ist eine Qualität des Handelns. Es ist ein Handeln mit Herz und Verstand zugleich, ein Handeln, das deine männlichen und deine weiblichen Vorzüge vereint zur Geltung bringt. Und der erste Schritt dabei ist, dass du dich traust dich zu zeigen mit dem was du bist und tust und mit dem, was dich bewegt. Die Zeit des Handelns ist zugleich eine Zeit des vernetzten Handelns. Die Jahrhunderte, die Jahrtausende der Einzel-Anstrengung sind vorüber. Ja, ihr alle lebt in der Ära des Internets… Es gilt für euch, dieses zu nutzen im Dienste des Ganzen und zum höchsten Wohle von Allem und Allen! Wir hier in den Geistigen Reichen wünschen uns ganz konkret von dir, liebe Schwester und lieber Bruder im Christus-Marien-Netzwerk, dass du dich im Internet zeigst. Du brauchst dir nicht gleich eine Webseite zuzulegen – es gibt ja Facebook...

 

Oh Gott! Jesus und Maria Magdalena wollen dich davon überzeugen, dir einen „Account“ auf Facebook anzulegen, kann das denn sein? Sind das wirklich Jesus und Maria Magdalena?!

 

Liebe Schwester, lieber Bruder, ja, WIR SIND ES! Du hast Recht, es wird in den sozialen Netzwerken unter anderem auch eine Menge Unfug und Schlimmeres getrieben. Viele, besonders junge, Menschen teilen dort ständig ihr intimstes Privatleben. Aber dazu nötigt ja DICH niemand! Was DU aber teilen kannst, das ist deine wahre, und das heißt, deine spirituelle Seite. Es arbeiten inzwischen sehr, sehr viele wirklich ernstzunehmende spirituelle Menschen sehr intensiv auf Facebook, und ein wichtiges und äußerst nützliches Instrument sind dabei die GRUPPEN. Nun lassen wir die erste Katze aus dem Sack, was unsere Ines betrifft: Wir wünschen uns von ihr, dass sie eine Gruppe mit dem Namen „Christus-Marien-Netzwerk“ gründet, die DIR die Gelegenheit gibt, dich, ähnlich wie in einem Internet-Forum, mit denen auszutauschen, die wie du diese Rundbriefe abonniert haben. Es dürfen dann zu dieser Gruppe auch andere Menschen auf dem Christus-Marien-Wege hinzukommen. Diese Menschen können sich entweder um die Aufnahme bewerben, oder aber Gruppenmitglieder dürfen Personen hinzufügen, von denen sie wissen, dass sie Menschenengel sind, die dazugehören. Die Gruppe wird natürlich „geschlossen“ sein, also nicht-öffentlich, sodass Außenstehende zwar sehen können, wer dort Mitglied ist, aber nicht, was geschrieben wird.

 

Und nun wird es noch einen Schritt konkreter: Liebe Schwester, lieber Bruder, falls du schon auf Facebook bist, bitte antworte auf diese Mail und teile es Ines mit. Um eine Gruppe zu gründen, muss sie ja als Administratorin zunächst einmal einige Facebook-Mitglieder zu der Gruppe hinzufügen. Am besten schickst du ihr, falls noch nicht geschehen, auch gleich eine Freundschaftsanfrage. Und nun DU, die und der du Social Network „Muffel“ bist: Trau dich! Registriere dich und lege dir einen Account an, eine sogenannte Chronik. Teile es Ines als Antwort auf diese Mail mit, und sie wird dir eine Freundschaftsanfrage schicken. Du brauchst nur auf „Bestätigen“ zu klicken, dann seid ihr auf Facebook vernetzt. Ines wird dir eine Liste von allen Christus-Marien-NetzwerkerInnen schicken, die auf Facebook sind. Mit diesen kannst du dich ebenfalls als Freunde verbinden. Und dann tritt unserer Gruppe bei, oder bitte Ines per Mail, dass sie dich hinzufügt. WIR von der Großen Weißen Bruder- und Schwesternschaft werden immer wieder kurze Botschaften in die Gruppe hineingeben, und wir werden dabei auch auf eure Fragen antworten, soweit es der Rahmen zulässt.

 

Trau dich also – wir bitten dich ganz herzlich darum, denn du wirst gebraucht. Auch mit deinen „Problemen“. Sie sind der Treibstoff deiner Entwicklung und der Austausch wird dir bei ihrer Lösung helfen!

 

Nun noch ein weiteres Projekt, das die Göttliche Quelle schon im vergangenen Jahr an Ines herangetragen hat: Es geht um die Gründung des Maria-Magdalena-Verlages. Dies wird ein AutorInnenverlag der Neuen Zeit sein. Was bedeutet das? Der Verlag veröffentlicht Bücher im Dienste des Neuen. Dabei geht es zum einen um Lebendige Erfahrung auf neuen Wegen. Außerdem sollen zum Programm Channelings gehören sowie gute spirituelle Romane. Die große Besonderheit bei der Organisationsform des Verlages aber ist, dass er den AutorInnen gehören wird, die für ihn schreiben. Diese sind seine GesellschafterInnen und zahlen auch eine von ihnen selbst festzulegende Summe in das Betriebskapital ein. AutorInnen, die (noch) wenig Geld zur Verfügung haben, geben wenig, andere, die mehr haben, geben auch mehr. Wenn du also schreibst, liebe Schwester, lieber Bruder, dann überlege dir bitte, ob du dich beteiligen möchtest!

 

Und nun, zu guter Letzt, noch ein Tipp: Es ist möglich, dass dieser Rundbrief so manchen inneren Widerstand, auch Ängste, in dir hervorruft. Verdränge sie nicht, lasse sie zu! Alles, was sich „unangenehm“ anfühlt und was du am liebsten „weghaben“ würdest, dient dir. Es sind einfach Botschaften von Anteilen deiner Seele – inneren Kindern, Energien aus früheren Leben… Diese Seelenanteile wollen gesehen, angenommen, ja, umarmt werden. Sie möchten von dir hören: „Ja, du darfst DA sein, denn du bist ein Teil von mir.“ Dann kannst du sie integrieren und die „unangenehmen“ Gefühle können sich verwandeln und auflösen in Freude!

 

Wir sind immer mit dir und wir lieben dich!

JESUS und MARIA MAGDALENA

 

 

Am 12. Februar 2018


Rundbrief 4

Christus-Marien-Netzwerk

 

(von Jesus Christus und Maria Magdalena)

 

Ihr Lieben alle, die ihr dieses lest! Unser Netzwerk trägt ab sofort einen Neuen Namen! Eigentlich ist es allerdings gar kein neuer Name, sondern der ursprüngliche und wahre Name unserer Vereinigung. Denn schon vor 2000 Jahren hat die Christuskraft mit der Marienkraft zusammengewirkt in der Gemeinschaft der „Magdalenes“, der „Magdalener/innen“. Und mehr noch: Der von der höchsten göttlichen Ebene ausgehende Christusimpuls und Marienimpuls haben von Anbeginn aller Zeiten an zusammengewirkt. Einzig die Begrenzung eures menschlichen Bewusstseins im Patriarchat hat euch bisher daran gehindert, dies noch wahrzunehmen. Auch ein großer spiritueller Lehrer wie Rudolph Steiner vermochte die ganze Wahrheit nicht mehr zu sehen, die in den Frühzeiten der Menschheit – unter anderen Bezeichnungen – allgemein bekannt war.

 

Heute, zum Beginn der Neuen Zeit, ist aber alles anders und IHR dürft es erkennen! Die göttliche Kraft des Männlichen und die göttliche Kraft des Weiblichen sind von allem Anfang an EINS und möchten auch im Menschen und durch den Menschen wieder EINS werden. In der QUELLE allen Seins sind diese beiden Kräfte ununterschieden; GOTT IST, und GOTT ist weder das eine, noch das andere. Mit Beginn des Schöpfungsprozesses aber erkannte GOTT in SICH zwei komplementäre Kräfte – die wir heute das Göttliche Männliche und das Göttliche Weibliche nennen. Auf den sich immer weiter verdichtenden Ebenen der Manifestation nahmen diese Kräfte Gestalten an; im Menschen formten sie sich unterschiedene physische Körper. Jedoch: Die menschliche Frau „ist“ nicht „das Weibliche“, und der menschliche Mann „ist“ nicht „das Männliche“! Ihr alle wisst ja, dass die Seelenenergie eines jeden menschlichen Wesens sowohl eine männliche, als auch eine weibliche Seite besitzt. Auch auf der physischen, namentlich der hormonellen Ebene, seid ihr Beides.

 

Der Mensch als „Ebenbild Gottes“, der „Adam Kadmon“, wie es im Hebräischen heißt, ist androgyn, also männlich und weiblich zugleich. Und der Mensch, wie er sich in der Neuen Zeit „zurück zum Ursprung“ entwickeln darf, wird eines Tages auch körperlich androgyn sein. Androgyn in einer Form, die wir jetzt noch nicht beschreiben werden, denn dies ist wahrlich „Zukunfts-Musik“ und würde euch momentan nur vom Wesentlichen ablenken! Hinweisen möchten wir euch aber genau jetzt auf das Buch, das Ines zusammen mit Mir, Jesus (in der Energie Sananda) 2015 beim Ch.Falk Verlag veröffentlicht hat: „Der physische Aufstieg des Menschen“. Hier sind einige Grundlagen zusammengefasst, wie ihr den Neuen Weg hin zum Neuen Adam Kadmon beginnen könnt. Eine Fortsetzung und Vertiefung, zusammen mit Meister Saint Germain und Lady Portia, ist geplant.

 

Worum geht es also nun für euch alle – und auch für UNS auf den Höheren Geistigen Ebenen?

 

Es geht zum einen darum, dass ihr Menschen euch bewusst, und jeden Tag dieses Bewusstsein neu vertiefend, auf den Weg der VerEINigung des Göttlichen Männlichen und des Göttlichen Weiblichen in Euch Selbst macht. Um dies zu symbolisieren, haben wir das alte Logo durch ein neues ersetzt. Es ist ein Acrylgemälde von Ines, das sie vor einigen Tagen gemeinsam mit ihrem Inneren König/Gott und ihrer Inneren Königin/Göttin gemalt hat. Das Bild heißt „Von den grauen Bergen kommen wir“, und es gibt eine kleine Geschichte hierzu:

 

Gott und Göttin haben eine sehr, sehr lange Reise voller Mühen und Entbehrungen hinter sich – die Reise durch die „Grauen Berge“. Jeder Berg – es sind noch viele mehr als auf dem Gemälde – symbolisiert eine Inkarnation im Bewusstsein der Trennung. König und Königin verloren sich sehr häufig auf diesen Reisen, manchmal vergaß eines sogar die Existenz des anderen. Sie führten auch Kriege gegeneinander, kurz, es war eine Große Reise voller GRAUEN. Dann aber, eines Tages, und das ist HEUTE, hatten sie sämtliche Bergketten durchquert und gelangten an das Ufer eines blauen Sees. Hier schifften sie sich gemeinsam auf dem kleinen Segler ein, den ihr auf dem Bild seht. Bald kommen sie im Land der Blumen an und feiern ihre Neue Hochzeit!

 

Zum anderen: Es geht heute auf der Erde auch um die tiefe und grundlegende Aussöhnung zwischen Mann und Frau. Das Bewusstsein der Trennung hat bei beiden Geschlechtern tiefe seelische Wunden geschlagen. Im Laufe der Menschheitsgeschichte – und das geschah nicht erst seit vor ein paar tausend Jahren im Patriarchat, sondern schon in einem sehr frühen Matriarchat – hatten die Menschen den Mann mit „dem Männlichen“ und die Frau mit „dem Weiblichen“ gleichgesetzt. Das physische Äußere wurde dem Inneren übergestülpt. Zunächst werteten die Frauen die Männer ab und unterdrückten sie; später kehrten die Männer den Spieß um und unterdrückten die Frauen… Heute geht es selbstverständlich nicht darum, dass die Frauen nun ein neues Matriarchat „erkämpfen“, das wiederum die Männer abwertet. Es geht auch um viel mehr als um „Gleichberechtigung“, die ja oftmals missverstanden wurde in dem Sinne, dass „Frauen dasselbe leisten können wie Männer“. Nein, es geht darum, dass Frauen wie Männer ihr Inneres Göttliches Weibliches und ihr Inneres Göttliches Männliches wieder lernen und üben zur Geltung zu bringen! Wir nennen euch einige wichtige WERTE des Göttlichen Männlichen und des Göttlichen Weiblichen:

 

Das Göttliche Männliche ist hingebend. (Dies wurde im Patriarchat dem Weiblichen zugeschrieben, weil die Frau sich im Geschlechtsverkehr dem Manne „hingibt“). Worin besteht die Hingabe des Männlichen: Es gibt mit seinem SAMEN sein Allerkostbarstes hin! Und ein Weiteres: Das Göttliche Männliche zeichnet sich durch die Klarheit des Geistes aus. Es besitzt die Gabe der „Unterscheidung der Geister“ und es bleibt stets völlig klar im Jetzt fokussiert. Wohlgemerkt, das Männliche, wie es in Mann und Frau manifestiert ist!

 

Das Göttliche Weibliche ist empfangend, das trifft zu. Es empfängt den Göttlichen Samen, lässt sich durch ihn befruchten, trägt die Frucht aus, gebiert und nährt sie. Alles dieses tut die menschliche Frau mit ihrem physischen Körper, aber dieser Vorgang beschreibt jeglichen Schöpfungsprozess auf ALLEN Ebenen, bei Männern wie bei Frauen! Außerdem ist das Göttliche Weibliche die Ebene des Herzens. Herzensliebe, Herzensgüte, Herzensweisheit sind Wesenszüge des Göttlichen Weiblichen. Selbstverständlich im Mann wie in der Frau!

 

Drittens: Auch auf unseren Höheren Ebenen – den Ebenen der Aufgestiegenen Meister und der lichtvollen „Außerirdischen“ - sind die Wege noch nicht vollendet! Parallel – und in gewisser Weise synchron – zu den Entwicklungen in der Menschheit gab es auch bei uns so etwas wie Matriarchat und Patriarchat. Missverständnisse zwischen Gott und Göttin, Meisterin und Meister, Gerangel und sogar gewisse Machtkämpfe zwischen Männlich und Weiblich, und das nicht zu knapp. Nun wundert ihr euch wahrscheinlich, denn ihr glaubt, dass bei uns alles immer perfekt und „eitel Sonnenschein“ sei. Dem ist aber nicht ganz so wie ihr denkt. Die Meister/innen-Ebenen aller Art (auch bei den Außerirdischen) sind NICHT die lichtvollen Engelhierarchien! Also, auch bei uns noch Entwicklungs- und sogar Heilungsbedarf, das sprechen wir hier einmal ganz nachdrücklich aus. Und: Ihr und wir, wir können und dürfen gegenseitig voneinander lernen! Wir können und dürfen uns gegenseitig in unseren Entwicklungen beflügeln. Fangen wir einfach an!

 

Und was ist der nächste Schritt? Der nächste Schritt ist: Du wirst dir bewusst, dass du IMMER nur auf den Schritt fokussierst, der JETZT gerade ansteht. Hier und heute darfst du auf den folgenden Schritt fokussieren:

Meditiere über die Reise von König und Königin und nimm dazu das neue Logo als Ausgang deiner eigenen inneren Reise.

 

Gerne darfst du Ines darum bitten, dass sie dir eine größere Ausgabe des Bildes „Von den grauen Bergen kommen wir“ per Mail zuschickt, sodass du es dir gegebenenfalls farbig ausdrucken (lassen) kannst.

 

Das ist es, was wir dir/euch heute mitteilen wollten. Eine jede und ein jeder von euch ist unendlich geliebt, getragen und geborgen!

 

YESHUA und MIRJAM

 

am 27. Oktober 2017

 

PS: Der Marienimpuls wurde vor 2000 Jahren durch mehrere heilige Frauen dieses Namens verkörpert, allen voran Mutter Maria und Mirjam von Magdala. Mehr hierzu demnächst.


Rundbrief 3

Vorbemerkung:

Der 23. September 2017 war ein Tag, an welchem eine ganz besondere Sternenkonstellation vorlag, wie sie nur einmal in ungefähr 7000 Jahren zu beobachten ist. Viele Menschen erkannten darin die Einzelheiten einer Prophezeiung aus der Johannes-Offenbarung; manche erwarteten deswegen den Weltuntergang... Eine Numerologin der Neuen Zeit deutete die Sterne ganz anders: Sie sah darin das Potenzial für die Geburt unserer eigenen INNEREN Sonne. Im Rundbrief geht die Geistige Welt ein wenig näher hierauf ein:

 

 

Deine Innere Sonne – dein Christuslicht

 

Meine Lieben,

es ist an der Zeit, dass ihr die erste und einzige Wahl trefft, die alles entscheidet: die Wahl, zu eurem eigenen, innewohnenden Christuslicht zu erwachen! Nichts anderes als das bedeutet es, wenn in dem Video der Numerologin der Neuen Zeit von der Geburt eurer Inneren Sonne gesprochen wird.

 

Was meine ich damit: „die Wahl, die alles entscheidet“? Ich will damit ausdrücklich nicht sagen, dass ihr ohne diese Wahl nicht in die 5. Dimension eingehen dürft. Diese Dimension wird am 23. September in der Tat geöffnet für alle „Menschen guten Willens“, und das ist die überwältigende Mehrheit der Menschheit. Es sind alle diejenigen, die von ganzem Herzen sich Frieden auf Erden wünschen. Das bedeutet aber nicht, dass alle diese Menschen schon in der Lage sind, ihre eigene Innere Sonne, ihr innewohnendes Christuslicht, zu sehen und zu erkennen. Diesen Schritt zu tun, erfordert einiges mehr an Selbsterkenntnis und spiritueller Erfahrung als die Mehrheit momentan schon aufbringen kann. Bei vielen verlaufen aber die Prozesse jetzt sehr zügig. Sie sind unterstützt durch Millionen, ja, Milliarden von helfenden Wesen! Die Wahl, zum eigenen innewohnenden Christuslicht zu erwachen, beinhaltet aber, wie gesagt mehr:

Du (an)erkennst DICH in deiner ESSENZ als Göttliches Wesen!

 

Hier können sehr viele Christen, Muslime, Juden, aber auch „Atheisten“ oder„Areligiöse“ noch nicht mitgehen. Die einen sagen: „Gott ist groß, und wir sind klein“, die anderen denken, es gebe gar nichts Göttliches, oder es interessiert sie nicht. Unter diesen allen gibt es aber sehr, sehr viele, die ein offenes, warmes, liebendes Herz haben. Auch unter denen, die sich Atheisten oder Materialisten nennen.

 

Welches ist nun die Rolle, welches ist die Aufgabe derer, die Sich Selbst in ihrer Inneren Sonne erkennen?

 

Ihr Lieben, genau diese sind selbstverständlich die „Vorreiterinnen“ und „Vorreiter“ des Neuen! Und was bedeutet das nun wieder? Das Erste und Allerwichtigste ist: Ihr – denn das seid Ihr – lebt euer LICHT, ihr SEID Licht, ihr SEID LIEBE, und ihr DIENT in der LIEBE. Ja, diese Aussage, diese Affirmation, ist euch wohlbekannt, und doch kommt sie vielleicht dem einen oder der anderen immer noch ein wenig „abstrakt“ vor, nicht wahr? Nun, in wenigen Tagen, am kommenden Samstag dem 23. September, öffnet der Himmel sperrangelweit seine Pforten für euch, und das gibt wiederum euch selbst die Gelegenheit, eure eigenen inneren Pforten sperrangelweit zu öffnen! Zuallererst eure Herzenspforten. Und dann die Pforten eures NEUEN Verstandes! Ja, ihr habt richtig gelesen, die Pforten eures Neuen Verstandes. Dies ist ein Verstand, der bereit ist zu DIENEN, und zwar eurer Herzensliebe! Und damit ergibt sich für euch die Gelegenheit, eine Ehe zwischen Herz und Verstand zu schließen, was zugleich bedeutet, dass ihr eure Göttliche Weibliche und Göttliche Männliche Seite in Liebe vereinigt. Dabei kommt dem Herzen und der Weiblichen Seite selbstverständlich die Führung zu! Unter dieser Voraussetzung kann der Neue Verstand in Verbindung zum Licht eures Göttlichen Geistes treten, und das ist dann – erlaubt mir einen Scherz in der Jugendsprache – der „ultimative Kick“! Der menschliche Verstand selbst kann niemals ohne das Herz ins Neue hinein finden, er kann es nicht begreifen. Wenn er aber dem Herzen und dem Göttlichen Christuslicht, der Inneren Sonne, die Führung bewusst übergibt, dann kann er für euch und zum Wohle Aller ein wunderbarer „dienender König“ werden!

 

So seht ihr also, meine Lieben, dass ihr am kommenden Samstag eine supergroße Chance geschenkt bekommt – eine Chance, wie sie nur ein Mal in 7000 Jahren vorkommen kann, was die an diesem Tage auftretende Sternenkonstellation betrifft. Johannes, der Verfasser der Geheimen Offenbarung, hat im 12. Kapitel übrigens diesen Tag schon vorhergesehen und seine Gegebenheiten (das, was er euch gibt) in seine Bildersprache gekleidet. „Weltuntergang“ war gestern, ihr Lieben –

 

ES LEBE EUER CHRISTUSLICHT!

 

In tiefer Liebe zu euch und zu ALLEM UND ALLEN

Euer Jesus Christus

(gechannelt von Ines)


Rundbrief 2

Christus-Netzwerk – was ist das eigentlich?

JESUS CHRISTUS

(über Ines)

 

Meine Lieben,

dieser zweite Rundbrief, der nicht umsonst ein Weilchen auf sich hat warten lassen, wird für jede und jeden von euch gewiss eine große Herausforderung darstellen. Vor allen Dingen gilt dies für diejenigen unter euch, deren Vorstellungen über MICH, meine Mutter Maria, und auch über Maria Magdalena, noch zum Teil von dem geprägt sind, was ich einmal den „Kirchen-Glauben“ nennen möchte. Ich werde euch zunächst einige Informationen über meine damaligen Familien zukommen lassen. Diejenigen unter euch, die des Englischen mächtig sind, können Näheres in den Büchern von Claire Heartsong nachlesen: „Anna, Grandmother of Jesus“ und „Anna, the Voice of the Magdalenes“. Das letztere Buch entstand in Zusammenarbeit mit Catherine Ann Clemett. Diese versetzte Claire in Trance, sodass sie die Botschaften von insgesamt 19 „Magdalenern“ aufnehmen konnte. Sie erzählten sehr detailreich von damals, und ICH bestätige, dass sie allesamt die Wahrheit sprachen! Die „Magdalenes“ waren nicht nur Menschen aus Magdala, wie man vermuten könnte, sondern ein essenischer Orden, der um die Einheit der Großen Mutter/Gott-Mutter und des Großen Vaters/Gott-Vater wusste und darum das EINSSEIN des Männlichen und des Weiblichen in ALLEM verehrte, auch im Menschen. Aufgrund des extrem patriarchalen Zeitgeistes damals, gerade auch im Judentum, mussten sie sich versteckt halten. Die MagdalenerInnen waren eine Gemeinschaft von Eingeweihten und sie kannten den Weg von „Auferstehung und Ewigem Leben“ als Einweihungsweg. Er war ihnen ein großes Mysterium...

 

Warum ich euch diese und die nachstehenden grundlegenden Informationen zukommen lasse, das erkläre ich weiter unten. Es ist wichtig für euer Verständnis, was das Christus-Netzwerk IST!

 

Und nun zunächst einmal zu meiner Mutter Maria: Sie hieß mit vollem Namen Mirjam Anna und sie hatte nicht nur ein einziges Kind (also mich), wie der Kirchen-Glaube lehrt. In der Tat hatte ich neun jüngere Geschwister, sechs stammten von meinem Vater Joseph ben Jakob und drei von Ahmed, den meine Mutter nach Josephs Tod heiratete. Außerdem war da eine adoptierte Cousine namens Mariam, die fast gleichaltrig mit mir war. Sie war die Tochter von Mirjam Annas Schwester Rebekah, die ein Jahr nach der Geburt des Mädchens gestorben war.

 

Ich selbst aber war auch keineswegs jungfräulich, wie der Kirchen-Glaube ebenfalls behauptet. Auf dem Hintergrund der magdalenischen Spiritualität verstand sich das von selbst: Die Einheit von Männlich und Weiblich wurde auch im Menschlichen konkret gelebt! Ich erhielt in meiner Jugend in Indien Einweihungen in die tantrische Liebe und hatte sogar ein Kind mit meiner Lehrerin Radha, die bei dessen Geburt starb. Meine Frau Mirjam von Tyana und ich adoptierten Jude. Ja, meine Frau Mirjam von Tyana! Wir lernten uns bei einem Brunnen in Samaria kennen und wir heirateten, als sie 19 Jahre alt war und ich 17. Bald darauf gingen wir zusammen nach Indien, um bei hohen Meistern zu lernen. Meine Liebesgeschichte mit Maria Magdalena – in dem Buch von Claire Heartsong Myriam of Bethany genannt – begann einige Jahre später, nachdem ich zusammen mit Mirjam von Tyana aus Indien nach Palästina heimgekehrt war. Maria Magdalena und ich kannten uns seit ihrer Kindheit.

 

Mirjam von Tyana und ich hatten vier Kinder miteinander, Maria Magdalena und ich drei. Meine Hochzeit mit Maria Magdalena war die „Hochzeit von Kana“, von der auch die Bibel berichtet. Zur damaligen Zeit war es bei den Juden für einen Mann erlaubt, dass er mehrere Frauen haben durfte. Vielleicht erinnert ihr euch an Vater Abraham: Der war mit Sarah und mit der Magd Hagar verheiratet.

 

Näheres erfahrt ihr in einer Anlage zum nächsten oder übernächsten Rundbrief: Gisela Wald, die die Bücher von Claire Heartsong studiert hat, wird die wichtigsten Fakten und Daten schriftlich für euch zusammenfassen.

Mehr möchte ich euch jetzt auch nicht mehr zumuten, was mein/unser reales Leben betrifft. „Tod und Auferstehung“ sollen zu einem späteren Zeitpunkt erklärt werden, auch wenn nun bald Ostern ist...

 

Nun also zum Christus-Netzwerk:

Ines und ihre FreundInnen Gisela, Thomas und Iris haben lange geglaubt, dass von ihnen der Aufbau einer Organisation erwartet würde. Ines fragte sogar anfangs einmal in einer Mail nach, was ihr von der Gründung eines Vereins halten würdet. Heute lächelt sie darüber. Denn inzwischen haben WIR aus der Geistigen Welt klargestellt:

Die eigentliche Gruppe existiert bereits – die Mitglieder brauchen sich nur Selbst zu ERKENNEN, gegenseitig zu FINDEN und dann untereinander zu VERNETZEN!

 

Jedes Mitglied ist dabei wie eine kleine Spinne, und auch Ines ist eine solche. Sie leistet einen besonderen Beitrag zum Gesamt-Netz, da sie die wichtigsten Kontakte aus der Gesamt-Gruppe schon hat.

 

Aber nun... Wer sind denn die Mitglieder?! Nicht umsonst habe ich euch weiter oben einige grundlegende Informationen durchgegeben:

Mitglieder der Gruppe, die zum Netzwerk werden soll, sind ALLE, die damals vor 2000 Jahren mit dabei waren. Ausdrücklich auch die Träger der „Verräter“-Rolle, Judas Iskariot und seine Frau, die Susannah hieß. Wichtig ist mir hierbei festzuhalten: ALLE „Apostel“ und „Jünger“ waren PAARE! Die „Zwölf“ waren also in Wirklichkeit „Vierundzwanzig“. Und: Maria Magdalena und ich lehrten und heilten gemeinsam und gleichberechtigt.

 

Jetzt kommt aber noch eine weitere Herausforderung für euch:

Ich möchte euch mitteilen, dass wir ALLE, ausdrücklich einschließlich meiner eigenen Person, damals vor 2000 Jahren nicht vollständig „heil“ waren. Ja, viele von uns waren eingeweihte Meisterinnen und Meister, so meine Großmutter und Mutter und meine beiden Frauen. Wir konnten auch sehr, sehr vieles in uns heilen, aber aus der damaligen Zeit-Qualität ergab sich, dass bei jedem und jeder von uns unerlöste „Schattenanteile“ zurückblieben. Auch bei mir selbst, das betone ich noch einmal! Ich, der Mensch Yeshua, erlitt durch die Folter und die Kreuzigung ein tiefes Trauma: Mein „kleines Menschen-Ich“ verzweifelte an der Menschheit!

 

Was war und ist die Konsequenz: Unser aller Schattenanteile inkarnierten in den letzten 2000 Jahren immer wieder und sind heute ALLE präsent! Und zwar – das dürfte für die meisten von euch ein besonders schwer verdaulicher „Brocken“ sein – gab und gibt es uns sozusagen „in verschiedenen Ausgaben“. MICH, euren Yeshua/Jesus Christus gab und gibt es als Menschen sogar besonders häufig. Bekannt wurden meine Inkarnationen z.B. als die Heiler Bruno Gröning und Daskalos. Aber ich lebte und lebe auch als Herr Unbekannt. Neuerdings habe ich auch noch meine Weibliche Seite in der Gestalt von Neuen Kindern (kleinen Mädchen) auf die Reise geschickt! Auch Mirjam von Tyana und Maria Magdalena leben heute wieder in mehreren verschiedenen Frauen der Neuen Zeit. Eine der Magdalenen ist die Ines, und sie hat die Aufgabe übernommen, die Vernetzung der alten „Magdalener“ - oder Essener – zu koordinieren. Gisela Wald, eine Verkörperung von Großmutter Anna, sowie Thomas und Iris, die für ein ganz bestimmtes Apostel-Paar stehen, spielen dabei ihre besonderen Rollen, die sich noch genauer herauskristallisieren werden.

 

So, das war's für heute! Habt ein schönes Osterfest mit diesen Informationen! Und: Es prüfe eine Jede und ein Jeder von euch sehr, sehr genau, ob diese Inhalte für sie bzw. ihn stimmig sind. Wer sich davon überhaupt nicht angesprochen fühlt, wer dies alles ablehnt, der-die gehört vielleicht gar nicht zu der Gruppe, die zusammenfinden soll. Wenn DU, liebe Frau, lieber Mann, dich allerdings nur zuerst einmal etwas schwertust mit allem, so ist das ganz natürlich. Also prüfe dich... Und wenn du NEIN sagst, dann bestelle diese Rundbriefe ab. Sie sind dann einfach nicht für dich bestimmt!

 

In tiefer Liebe zu euch und zur gesamten Menschheit

euer Yeshua / JESUS CHRISTUS

 

Am 13. April 2017


Rundbrief 1

Meine Lieben, hier spricht JESUS CHRISTUS zu euch. Ich danke Ines, dass sie sich MIR heute als Kanal zur Verfügung stellt. Es freut mich immer wieder zutiefst, in dieser Weise mit einem inkarnierten Menschen zusammenwirken zu können!

 

Nun, ich möchte Dich, der Du dieses jetzt liest, mit meinen Worten ganz persönlich anreden! Was erwartest Du von dieser Botschaft? Hast Du eine Erwartung? Dann bitte ich Dich, diese jetzt einmal einfach loszulassen. Und ich bitte auch Dich, meine liebe Ines, Dich genau in diesem AugenBlick ganz frei von jeglichen Vorstellungen zu machen, was ICH in diesem Channeling wohl sagen könnte. Es wird passen, ihr Lieben, und zwar für jede/n Einzelne/n von Euch, versprochen! Es wird auch für den Evangelischen Pfarrer in Laupheim passen, dem diese Botschaft vorzulegen ich Dich, liebe Ines, in diesem AugenBlick herzlich bitten möchte.

 

Ja, Ines hat mit einem protestantischen Geistlichen Kontakt aufgenommen, ganz spontan, nachdem sie am 2. Weihnachtstag mit ihrem Mann und ihrer Mutter in seinem Gottesdienst gewesen war. Wie es dazu kam, obwohl Ines' liebe Mutter doch eigentlich katholisch ist? Nun, die Heilige Messe in der katholischen Marienkirche, die sie hatte besuchen wollen, fiel an diesem Tage aus. Und da Gertrud doch am 2. Weihnachtstag so gerne in die Kirche gehen wollte, entschied sie sich für diesen evangelischen Gottesdienst. Sie hat diesbezüglich keinerlei Berührungsängste, denn ihre verstorbene beste Freundin Inge war Protestantin, und Gertrud hatte sie oft in ihre Kirche begleitet.

 

Nun sprach Herr Pfarrer M. an diesem Tag in seiner Predigt zum Thema „Frieden“ - Frieden unter den Menschen, und Frieden IN den Menschen. Ines hörte sehr genau zu und empfand sehr schnell das Bedürfnis, ihm ihre eigenen Wahrnehmungen zu diesem Kernthema der Christus-Bewegung zu übermitteln. Also schrieb sie ihm einen Brief und schlug ihm einen Dialog vor. Dem Brief fügte sie eine selbst gebrannte CD mit dem von ihr selbst und Gisela Wald geschriebenen Song „Ein Lied für die neue Erde“ bei, sowie den Text „I have a dream“, den sie Euch zusammen mit diesem Rundbrief zur Verfügung stellt.

 

Herr Pfarrer M. antwortete – das hatte Ines durchaus erwartet – und er antwortete sogar sehr prompt. Für ein „gutes Gespräch“ sei er gerne zu haben, allerdings müsse er sie vorwarnen: In Sachen „New Age“ gehöre er eher zu den Skeptikern. Das fand nun Ines überhaupt nicht schlimm, denn sie wusste und weiß, dass sie zusammen mit Herrn Pfarrer M. eine ganze Menge Gemeinsamkeiten und des Weiteren Berührungspunkte wird finden können. Und hier ist in diesem Zusammenhang gleich mein erster und wichtigster RAT an euch: Wenn ihr unter euch Meinungsverschiedenheiten, egal welcher Art, habt, dann fangt nicht damit an, das „Trennende“ zu betonen! Lasst dieses sogenannte Trennende vielmehr einfach so stehen und legt euren Fokus auf das VERBINDENDE! Ihr werdet euch wundern, wie viel davon ihr finden werdet!

 

Der Frieden untereinander ist ja sehr viel leichter herzustellen, wenn ihr dieses Verbindende sucht und betont. Und wenn ihr dann anschließend euch um das „Trennende“ kümmert, dann wird es vom „Elefanten“ auf das Format einer „Maus“ schrumpfen, das sage ICH euch! Wahre EINHEIT unter den Menschen bedeutet doch keineswegs, dass alle denselben Glauben haben. Es bedeutet selbstverständlich auch nicht, dass einer alleine, oder eine Institution alleine, hingehen kann und behaupten, er/sie alleine sei „im Besitz der vollständigen Wahrheit“. Lass Dir das doch mal auf der Zunge zergehen, liebe Freundin, lieber Freund: „im Besitz der vollständigen Wahrheit“. Soll ich Dir etwas sagen? Die WAHRHEIT kann niemand „besitzen“, denn SIE IST. Selbst ICH bin keineswegs in ihrem „Besitze“, denn wer könnte GOTT „besitzen“? Also besitzt auch GOTT nicht SICH SELBST! GOTT IST, ER/SIE gehört niemanden, und niemand gehört IHM/IHR.

 

Ja, du hast richtig gelesen: NIEMAND GEHÖRT GOTT. Denn Alles, was da IST, und Jedes Wesen, das da IST, gehört nur SICH SELBST, und nichts und niemand kann und darf über ES verfügen. Klingt das ein wenig exotisch in deinen Ohren? Ich werde es dir nicht zu „erklären“ versuchen! Lasse diese Aussage einfach einmal auf dich WIRKEN. Bewege sie in deinem HERZEN, so wie meine Mutter Maria es tat, als sie erfuhr, wer ICH BIN...

 

Und nun noch einige Erläuterungen zu dem, was Wir in der „Geistigen Welt“ die Christus-Bewegung“, den „Christus-Weg“, das „Christus-Netzwerk“, den „Christus-Werker“, den „Christus-Menschen“ genannt haben. Ines hat alle diese Begriffe nicht aus ihrer eigenen „kleinen Menschlichkeit“ heraus „erfunden“. Sie hat sie vielmehr ge-funden, und zwar in ihrer Verbindung mit der Göttlichen QUELLE selbst. Diese Verbindung, darauf möchte ich Dich hinweisen, existiert auch in Dir! Du brauchst Dich lediglich dafür zu öffnen, sie Dir zu erlauben – die LIEBE ist All-Gegenwärtig.

 

Also: Worum es Uns geht, worum es GOTT geht, das ist die Art von Bewegung, wie Ich sie damals vor 2000 Jahren schon gerne anstoßen wollte! Es ist eine Bewegung des FRIEDENS und der LIEBE, und damit eine Bewegung von innerlich freien Menschen. Diese Innere Freiheit des Menschen ist ein Weg. Es ist, um einmal einen Begriff von Carl Gustav Jung zu verwenden, der Weg der Individuation, anders formuliert, der Weg der Mensch-Werdung als bewusstes Individuum, das seine nur Ihm eigenen Gaben und Fähigkeiten in die Welt einbringt. Denn Du weißt es doch, wenn Du vielleicht auch nicht immer daran denkst: Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch ist ein unverwechselbarer Diamant, und es sind seine individuellen Erfahrungen, die ihn zum einmaligen Brillanten schleifen! Im Christus-Netzwerk nun versammeln sich die Christus-Werker, die – jede/r Einzelne für Sich Selbst – die bewusste Wahl getroffen haben, den Christus-Weg zu gehen. Und die wichtigste „Qualifikation“ eines Christus-Werkers besteht darin, dass Er/Sie in Liebe und zum Wohle Aller (einschließlich natürlich Seiner Selbst) die Gaben in die Welt bringt, die ganz einmalig die Seinen sind!

 

„Suchet also zuerst das Reich Gottes, und alles andere wird euch hinzugegeben werden!“

 

Warum zitiere ich diesen meinen Satz von damals ausgerechnet in diesem Zusammenhang? Das Reich Gottes ist in Deinem INNEREN zu finden, auch das habe ich vor 2000 Jahren schon gesagt. Wenn Du also in Dich Selbst hinein tauchst und GOTT im Innersten Deines HERZENS findest, dann hast Du das Reich Gottes gefunden. Und welches sind die Schätze, welches ist Dein ganz eigener Innerer Reichtum in diesem Gottesreich? Es sind Deine ganz persönlichen Gaben, und genau diese Gaben erwachsen Dir aus Deinen individuellen Erfahrungen! Finde also Deine Dir eigenen Gaben, danke dabei GOTT für alle, ausnahmslos ALLE Deine Erfahrungen... „und alles andere wird Dir hinzugegeben werden“!

 

Und was wird Dir dann also ganz konkret hinzugegeben? Selbst-Erkenntnis, Frieden, Liebe, Freude, Weisheit, die Gabe der „Unterscheidung der Geister“ und vieles andere mehr, das Dir auf Deinem Neuen Weg, dem Christus-Weg, dienlich ist! Und damit Du auf diesem Wege nie wieder alleine bist, sichere Ich Dir zu, dass Du Meine ganz persönliche Hilfe und Unterstützung hast – zu jeder Zeit! Die hattest Du selbstverständlich schon immer, nur hast Du es selten so recht gemerkt, oder? Konkret sichere Ich Dir zu, dass Du unterwegs immer wieder auch Materialien in der Gestalt von solchen gechannelten Texten zu Deiner „Selbst-Schulung“ an die Hand bekommen wirst. Und außerdem sichere ICH Dir zu, dass der Tag kommt – beim Einen früher, beim Anderen vielleicht etwas später – an dem Du Selbst Mein Wort wirst hören können! Ja, Du kannst natürlich gerne Mein Wort auch der Bibel entnehmen, es ist und bleibt aktuell. Aber hast Du nicht schon immer davon geträumt, dass Ich ganz direkt mit und zu Dir persönlich spreche? Ich tue es eigentlich ja schon die ganze Zeit Deines Lebens über! Du hast Dich nur noch nicht dafür geöffnet, weil Du nicht daran geglaubt hast...

 

Und nicht nur Ich stehe zu Deiner ständigen Verfügung, sondern unzählige Engel, Geistige Meisterinnen und Meister, sowie liebende Kräfte aus anderen Sphären und von anderen Gestirnen – was nun für „organisierte“ Christen wieder ziemlich exotisch klingt. (Dies gerichtet an Herrn Pfarrer M., mit einem Lächeln.)

Zum Schluss meiner heutigen Botschaft eine Bitte an Dich: Erfülle Deine Hausaufgaben! Ich sage Dir auch sofort, worin sie bestehen: „Geh hin und versöhne Dich mit Deinem Bruder (und natürlich mit Deiner Schwester)!“ Wer aber ist der „Bruder“, die „Schwester“, der/die Dir am aller-allernächsten steht? Hm? Richtig: Das bist DU SELBST zuallererst! Wenn Du also den „Splitter im Auge Deines Bruders/Deiner Schwester“ übergroß zu sehen meinst, dann merke: Was Dich eigentlich daran stört, ist, dass dieser Splitter Dir den „Balken in Deinem eigenen Auge“ haargenau spiegelt! Und also, wenn Du meinst, Deinem Mitmenschen nicht vergeben zu können, ihn oder sie verurteilen zu müssen, dann erkenne: Du verurteilst nur Dich Selbst!

 

Ines selbst weiß sehr gut, wovon Ich hier spreche, und die drei anderen Mitglieder des Kern-Teams wissen es auch: Ihr Lieben, wendet dies auch auf den „unüberbrückbar“ erscheinenden Konflikt an, der unter euch aufgeflackert ist, nachdem Ines vor Weihnachten eine Rundmail geschrieben hatte ohne die anderen um ihre Zustimmung zu fragen. Es entstand eine heftige Diskussion darum, ob in einem Team jemand (in diesem Falle die Ines) das „Haupt“ sein darf. Oder ob es nicht sogar jemanden geben muss, der sich als dieses Haupt zur Verfügung stellt. Die Meinungen waren und sind geteilt...

 

Liebe/r Leser/in, wie siehst denn DU das? Du kannst Deine persönliche Position gerne in einer Mail als Antwort auf diesen ersten Rundbrief einbringen!

 

Dich aber, liebe Ines, bitte Ich ganz liebevoll, dass Du diesen Rundbrief ganz selbstverständlich auch den beiden Menschen zukommen lässt, die momentan mit Dir hadern. Und arbeite Du weiterhin daran, Deinen eigenen Groll vollständig aufzulösen. Denn: Die Latte ist Euch hoch gelegt, wie Du selbst in Deinem „Positionspapier“ formuliert hast...

 

Soweit Meine Worte an Euch am heutigen Abend. ICH liebe jeden und jede Einzelne/n von EUCH!

EuerJESUS CHRISTUS

 

 

Ein paar Worte von Ines

Liebe Freundin, lieber Freund, inzwischen sind zwei Wochen ins Land gegangen, und wir vom „Kern-Team“ (T., I., Gisela, Ines) haben uns diese Worte von Jesus Christus wirklich zu Herzen genommen. Wir haben unseren Umgangston, der zwischenzeitlich tatsächlich „entgleist“ war, komplett umgewandelt, und dadurch wurde eine entspannte Kommunikation über Inhalte möglich. Wir bekamen auch diesbezüglich von unserer Geistigen Begleitung eine erste Aufgabe gestellt, ein konkretes Beispiel, an dem wir – jeder für sich – unsere Wahrnehmungen und Meinungen äußern sollen. Wir sind noch im Prozess der Beantwortung.

 

Die Erfahrungen der vergangenen Wochen waren für uns alle Vier sehr herausfordernd, aber auch sehr bereichernd. Wir haben miteinander erkannt: Wenn wir gemeinsam etwas gänzlich Neues in die Welt bringen wollen, dann müssen wir selbstverständlich bei UNS SELBST anfangen mit der Veränderung! Und wir haben die Konsequenzen gezogen, jede/r für sich.

 

Was das nun also eigentlich sein – bzw. WERDEN – soll, dieses „Christus-Netzwerk“, das darf sich nun Schritt für Schritt herausstellen... Mein Gedankenspiel („Verein?“) in der Dezember-Rundmail war insofern sehr verfrüht und kommt mir aus meiner heutigen Sicht auch recht naiv vor. Auch die Frage, welches Gesicht und welche Inhalte die angedachte Website einmal haben soll, ist momentan noch völlig offen.

 

Wir freuen uns über eure Rückmeldungen und auch Fragen!

Laupheim, den 15.01.2017

Ines